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Toca, Espresso aus Mexiko

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Toca, Espresso aus Mexiko

Toca - Rohkaffee-Infos

Geschmack

Dunkle Schokolade, Kandiszucker, zitrisch

Herkunft der Bohnen

Sierra de Zongolica, Veracruz, Mexiko

Produzierende

Citlal Kaffen Kooperative

Varietäten

Guernica, Typica, Bourbon, Catimores

Nachernteprozess

entpulpt, mit Wasser fermentiert, gewaschen

Alle unsere Kaffees werden als ganze Bohnen verkauft.

So würden wir den Toca zubereiten

Erzähl mir mehr über Toca

Der offizielle Name des Projekts in Mexiko selbst heißt "Tlapajti" - das bedeutet in der lokal gesprochenen Nahuátl-Sprache, die in der Projektregion gesprochen werden: "Die, welche heilen." Der Name kam von einer Produzentin der Community selbst. Sie sagte, dass sie nun Mutter Erde heilen und deswegen "Tlapajti" seien. Im Frühling 2022 haben wir das Tlapajti-Projekt in Mexiko mit Ensambles Cafés Mexicanos gestartet.

Um was geht es im Toca-Projekt?

Zuerst erfolgte die Gründung einer Kooperative, die sich im 2024 neu konstituiert hat. Jetzt sind Ensambles dabei, die Produzierenden zur Bio-Zertifizierung zu bringen. Die ersten Produzenten haben im Frühjahr 2025 die Bio-Zertifizierung erreicht. Der jetzige Röstkaffee ist noch nicht Bio-zertifiziert. 2024 haben wir mit den Produzenten, Ensambles und unseren Freunden der Black Hen Rösterei ein Microbeneficio gegründet und als Co-Investment aufgesetzt. Das Microbeneficio ist eine Verarbeitungsanlage für Kaffee. Die Produzierenden haben dieses gebaut und betreiben es nun selber. Jetzt können sie die Dienstleistung der Verarbeitung auch weiteren Produzenten in der Region anbieten und diversifizieren ihre Tätigkeiten. Als Nächstes steht der schrittweise Aufbau einer kleinen Biofábrica an, wo die Kooperative ihren eigenen, biologischen Dünger herstellen wird.

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Die Kaffees aus der Region um Zongolica haben einen mittleren bis hohen Körper. Die Gegend um die Community von Apixtepec, wo die Produzierenden wohnen, versinkt oft in den Regenwolken, die vom Atlantik her ins Landesinnere geschoben werden. Es ist oft kühl, die Kaffees reifen nur langsam heran. Dieses langsame Wachstum gibt dem Kaffee seine Komplexität, eine zitrisch-delikate Säure und eine hohe Grundsüße. Die weiche Textur stammt aus der sorgfältigen Selektion der Kirschen.

Wie rösten wir diesen Kaffee?

Wir rösten den Toca als 30 kg Charge in unserem Röster, wir lasten die Trommel also voll aus. Mit 15 Minuten Röstzeit gehört der Kaffee damit zu unseren längsten Röstungen. So betonen wir die klassischeren Noten wie Kandiszucker. Die Entwicklungszeit liegt bei 15%. Wir starten mit einem Soak, lassen also das Gas für 1 Minute auf Minimum, bevor wir dann auf 70% Energie gehen. Danach lassen wir den Kaffee und den Röster selber arbeiten und greifen erst bei 10 Minuten wieder ein und senken das Gas graduell.

Wie beschreiben wir Toca?

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Geschmack

Dunkle Schokolade, Kandiszucker, zitrisch

Herkunft der Bohnen

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Citlal Kaffen Kooperative

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Guernica, Typica, Bourbon, Catimores

Nachernteprozess

entpulpt, mit Wasser fermentiert, gewaschen

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Der offizielle Name des Projekts in Mexiko selbst heißt "Tlapajti" - das bedeutet in der lokal gesprochenen Nahuátl-Sprache, die in der Projektregion gesprochen werden: "Die, welche heilen." Der Name kam von einer Produzentin der Community selbst. Sie sagte, dass sie nun Mutter Erde heilen und deswegen "Tlapajti" seien. Im Frühling 2022 haben wir das Tlapajti-Projekt in Mexiko mit Ensambles Cafés Mexicanos gestartet.

Um was geht es im Toca-Projekt?

Zuerst erfolgte die Gründung einer Kooperative, die sich im 2024 neu konstituiert hat. Jetzt sind Ensambles dabei, die Produzierenden zur Bio-Zertifizierung zu bringen. Die ersten Produzenten haben im Frühjahr 2025 die Bio-Zertifizierung erreicht. Der jetzige Röstkaffee ist noch nicht Bio-zertifiziert. 2024 haben wir mit den Produzenten, Ensambles und unseren Freunden der Black Hen Rösterei ein Microbeneficio gegründet und als Co-Investment aufgesetzt. Das Microbeneficio ist eine Verarbeitungsanlage für Kaffee. Die Produzierenden haben dieses gebaut und betreiben es nun selber. Jetzt können sie die Dienstleistung der Verarbeitung auch weiteren Produzenten in der Region anbieten und diversifizieren ihre Tätigkeiten. Als Nächstes steht der schrittweise Aufbau einer kleinen Biofábrica an, wo die Kooperative ihren eigenen, biologischen Dünger herstellen wird.

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Die Kaffees aus der Region um Zongolica haben einen mittleren bis hohen Körper. Die Gegend um die Community von Apixtepec, wo die Produzierenden wohnen, versinkt oft in den Regenwolken, die vom Atlantik her ins Landesinnere geschoben werden. Es ist oft kühl, die Kaffees reifen nur langsam heran. Dieses langsame Wachstum gibt dem Kaffee seine Komplexität, eine zitrisch-delikate Säure und eine hohe Grundsüße. Die weiche Textur stammt aus der sorgfältigen Selektion der Kirschen.

Wie rösten wir diesen Kaffee?

Wir rösten den Toca als 30 kg Charge in unserem Röster, wir lasten die Trommel also voll aus. Mit 15 Minuten Röstzeit gehört der Kaffee damit zu unseren längsten Röstungen. So betonen wir die klassischeren Noten wie Kandiszucker. Die Entwicklungszeit liegt bei 15%. Wir starten mit einem Soak, lassen also das Gas für 1 Minute auf Minimum, bevor wir dann auf 70% Energie gehen. Danach lassen wir den Kaffee und den Röster selber arbeiten und greifen erst bei 10 Minuten wieder ein und senken das Gas graduell.

Wie beschreiben wir Toca?

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