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Henrique, Espresso aus Brasilien

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Henrique, Espresso aus Brasilien

Henrique Kaffee-Infos

Geschmack

Schokoladig, nussig, cremig

Herkunft der Bohnen

Brasilien, Espirito Santo

Produzierende

Fazenda Camocim, Henrique Sloper

VarietÀten

CatuaĂ­ (Arabica), Mondo Novo (Arabica)

Nachernteprozess

Pulped Natural (Honey)

Alle unsere Kaffees werden als ganze Bohnen verkauft.

So wĂŒrden wir den Henrique zubereiten

Unser David hat das Rezept mit folgendem Equipment entwickelt und optimiert:

Wasser: GesamthÀrte 5 °dH , AlkalinitÀt 3 °dH

Maschine: Ascaso Steel Duo PID

MĂŒhle: Niche Zero

Mahlgrad: 14.5

ErzÀhl mir mehr von Henrique

Henrique Sloper fĂŒhrt die Fazenda Camocim seit 1999 und betreibt sie nach biologischen und bio-dynamischen Prinzipien. Im Fokus dabei steht die Bodengesundheit. Je besser der Boden, desto resilienter die Kaffeepflanze. Wir unterstĂŒtzen landwirtschaftliche AnsĂ€tze, die regenerativ arbeiten und die Kaffeeproduktion ganzheitlich verstehen. Dazu gehört auch die eigene Produktion von DĂŒnger, was Produzierende unabhĂ€ngiger von Marktschwankungen macht.

Die Fazenda Camocim

Im Herbst 2023 haben wir die Fazenda Camocim in Pedra Azul besucht. Sie liegt nur etwa zwei Stunden von der Hafenstadt VitĂłria entfernt. In kĂŒrzester Zeit lĂ€sst man das Meer hinter sich und fĂ€hrt in die bewaldeten Berge von Espirito Santo - das ist ein starker Kontrast zum Cerrado oder Minas Gerais, wo es kaum WĂ€lder mehr gibt, da wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts großflĂ€chig gerodet. Auch in Espirito Santo, aber hier wurde aufgeforstet und heute profitieren alle davon. Die Fazenda Camocim liegt in einem intakten Wald, die Kaffeepflanzen integrieren sich in das GrundstĂŒck. Durch den Wald und die Höhe ist das Mikroklima deutlich kĂŒhler. Hier arbeiten Henrique und Rogelio daran, neue VarietĂ€ten anzupflanzen und das Klima noch besser zu verstehen. 

Warum kaufen wir den Kaffee ein?

Einerseits, weil der Kaffee so vieles mitbringt, was wir in einem krĂ€ftigen und vielschichtigen Espresso mögen. Vor allem auch in Verbindung mit Milch glĂ€nzt der Kaffee. Andererseits, weil die Arbeit der Fazenda Camocim eine wichtige Ausstrahlung fĂŒr die ganze Region, ja fĂŒr die Brasilianische Kaffeeproduktion hat. Kaffeeproduktion im Agroforstsystem ist in Brasilien Ă€ußerst rar - gerade deswegen ist es fĂŒr uns wichtig, die KrĂ€fte zu unterstĂŒtzen, die zeigen, dass es möglich ist.

Warum schmeckt Henrique so, wie er schmeckt?

Kaffees aus Espirito Santo, dem Osten Brasiliens, wachsen fĂŒr lokale VerhĂ€ltnisse sehr hoch. Der Kaffee bringt durch das verlangsamte Wachstum ziemlich viel KomplexitĂ€t mit. Die Bohne ist hart und so ertrĂ€gt sie auch eine etwas entwickeltere Röstung. Wir haben den Kaffee fĂŒr unsere VerhĂ€ltnisse eher dunkel geröstet, um einen klassischeren Espresso zu erhalten. Durch den gewaschenen Prozess und die langsame Trocknung behĂ€lt der Kaffee aber seine feinen SĂ€uren und balancieren diesen schweren Kaffee aus. 

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Ab $14.81
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Schokoladig, nussig, cremig

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Brasilien, Espirito Santo

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Fazenda Camocim, Henrique Sloper

VarietÀten

CatuaĂ­ (Arabica), Mondo Novo (Arabica)

Nachernteprozess

Pulped Natural (Honey)

Alle unsere Kaffees werden als ganze Bohnen verkauft.

So wĂŒrden wir den Henrique zubereiten

Unser David hat das Rezept mit folgendem Equipment entwickelt und optimiert:

Wasser: GesamthÀrte 5 °dH , AlkalinitÀt 3 °dH

Maschine: Ascaso Steel Duo PID

MĂŒhle: Niche Zero

Mahlgrad: 14.5

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Henrique Sloper fĂŒhrt die Fazenda Camocim seit 1999 und betreibt sie nach biologischen und bio-dynamischen Prinzipien. Im Fokus dabei steht die Bodengesundheit. Je besser der Boden, desto resilienter die Kaffeepflanze. Wir unterstĂŒtzen landwirtschaftliche AnsĂ€tze, die regenerativ arbeiten und die Kaffeeproduktion ganzheitlich verstehen. Dazu gehört auch die eigene Produktion von DĂŒnger, was Produzierende unabhĂ€ngiger von Marktschwankungen macht.

Die Fazenda Camocim

Im Herbst 2023 haben wir die Fazenda Camocim in Pedra Azul besucht. Sie liegt nur etwa zwei Stunden von der Hafenstadt VitĂłria entfernt. In kĂŒrzester Zeit lĂ€sst man das Meer hinter sich und fĂ€hrt in die bewaldeten Berge von Espirito Santo - das ist ein starker Kontrast zum Cerrado oder Minas Gerais, wo es kaum WĂ€lder mehr gibt, da wurde in der Mitte des 20. Jahrhunderts großflĂ€chig gerodet. Auch in Espirito Santo, aber hier wurde aufgeforstet und heute profitieren alle davon. Die Fazenda Camocim liegt in einem intakten Wald, die Kaffeepflanzen integrieren sich in das GrundstĂŒck. Durch den Wald und die Höhe ist das Mikroklima deutlich kĂŒhler. Hier arbeiten Henrique und Rogelio daran, neue VarietĂ€ten anzupflanzen und das Klima noch besser zu verstehen. 

Warum kaufen wir den Kaffee ein?

Einerseits, weil der Kaffee so vieles mitbringt, was wir in einem krĂ€ftigen und vielschichtigen Espresso mögen. Vor allem auch in Verbindung mit Milch glĂ€nzt der Kaffee. Andererseits, weil die Arbeit der Fazenda Camocim eine wichtige Ausstrahlung fĂŒr die ganze Region, ja fĂŒr die Brasilianische Kaffeeproduktion hat. Kaffeeproduktion im Agroforstsystem ist in Brasilien Ă€ußerst rar - gerade deswegen ist es fĂŒr uns wichtig, die KrĂ€fte zu unterstĂŒtzen, die zeigen, dass es möglich ist.

Warum schmeckt Henrique so, wie er schmeckt?

Kaffees aus Espirito Santo, dem Osten Brasiliens, wachsen fĂŒr lokale VerhĂ€ltnisse sehr hoch. Der Kaffee bringt durch das verlangsamte Wachstum ziemlich viel KomplexitĂ€t mit. Die Bohne ist hart und so ertrĂ€gt sie auch eine etwas entwickeltere Röstung. Wir haben den Kaffee fĂŒr unsere VerhĂ€ltnisse eher dunkel geröstet, um einen klassischeren Espresso zu erhalten. Durch den gewaschenen Prozess und die langsame Trocknung behĂ€lt der Kaffee aber seine feinen SĂ€uren und balancieren diesen schweren Kaffee aus. 

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