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Los Naranjos - Filterkaffee aus El Salvador

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Los Naranjos - Filterkaffee aus El Salvador

Los Naranjos - Kaffee Infos

Geschmack:

Amaretti, Granatapfel, weich

Herkunft der Bohnen:

Apaneca, AhuachapĂĄn, El Salvador


Produzierende:

David VelĂĄzquez, Los Naranjos Mill

VarietÀten:

Pacamara

Nachernteprozess:

anaerobe Fermentation, danach als Natural getrocknet

Anbauphilosophie:

nachhaltige Bewirtschaftung mit Fokus auf Bodengesundheit

Alle unsere Kaffees werden als ganze Bohne verkauft.

So bereiten wir den Kaffee zu: V60


Wir nutzen fĂŒr die Entwicklung des Rezeptes folgendes Equipment:

Wasser: GesamthÀrte 3 °dH , AlkalinitÀt 1.5 °dH (mehr zum Thema Kaffee Wasser)
MĂŒhle: Kinu M47 Classic
Dripper: Hario V60 Glasfilter 02
Filterpapier: Hario V60 Papier

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Sobald die Kirschen einen möglichst einheitlichen Reifegrad aufweisen und einen Brix-Wert von ĂŒber 20° erreichen, ernten David VelĂĄzquez und sein Team die Pacamara-VarietĂ€t. Nach dem Sortieren ĂŒber- und unreifer Kaffeekirschen im Wasserkanal werden Polypropylen-SĂ€cke mit jeweils knapp 200 kg Kaffeekirschen gefĂŒllt und unter Luftausschluss anaerob fermentiert. 

Alle 24 Stunden wird der pH-Wert kontrolliert, bis er nach 72 Stunden auf 4,2 sinkt und der Brix-Wert auf 13° fĂ€llt – wĂ€hrend der Fermentation werden Zucker mikrobiell verstoffwechselt; dabei entstehen neue Aromavorstufen. Anschließend wird der Kaffee auf Trocknungsbetten getrocknet. 

Die uniforme Reife verleiht dem Kaffee eine sehr dichte, fast sirupartige Textur. Die mit 72 Stunden vergleichsweise kurze Fermentationszeit unterstreicht diese Textur und fĂŒgt dem Kaffee frisch-fruchtige und an Mandeln erinnernde Noten hinzu.

Warum haben wir diesen Kaffee eingekauft?

Juan röstet schon fast so lange mit uns, wie es die Rösterei gibt. Er kommt ursprĂŒnglich aus El Salvador und hat dort ein breites Kaffee-Netzwerk. David VelĂĄzquez und die Los Naranjos Mill sind gar in Gehdistanz zu Juans Elternhaus. 

Neben der VerarbeitungsstĂ€tte betreibt David VelĂĄzquez mehrere Farmen, auf denen er praktisch nur Pacamara anbaut. Die Fincas sind durch viele grĂŒne Grenzen strukturiert; zwischen den Parzellen wachsen zahlreiche SchattenbĂ€ume und BĂŒsche. Die Farmen haben einen beeindruckenden Wandel durchlaufen, denn die Besitzer haben neue Wege eingeschlagen und den Fokus auf eine nachhaltige Bewirtschaftung gelegt. Seitdem stehen die Bodengesundheit sowie die Pflege der Farm durch junge Menschen im Zentrum, die an einer regionalen Landwirtschaftsschule ausgebildet werden und ihr Wissen direkt auf der Farm anwenden. 

Der Pacamara hat uns besonders ĂŒberzeugt, weil er genau das mitbringt, was wir schĂ€tzen: gut strukturierte SĂ€ure, Textur, Frucht und viel Balance.

Wie rösten wir diesen Kaffee?

Wir rösten den Kaffee als 12 kg Batch auf unserem 30 kg Giessen-Röster. Aufgrund der großen Bohnen der VarietĂ€t Pacamara starten wir mit einem Soak von 45 Sekunden und erhöhen erst danach die Gaszufuhr. Dadurch gleichen sich die Bohnen thermisch an und lassen sich anschliessend gleichmĂ€ĂŸiger rösten (so einige Theorien). Um die cremige Textur des Kaffees zu betonen und die Aromen stĂ€rker herauszuarbeiten, verlĂ€ngern wir die Röstzeit leicht.

$5.47

Original: $18.25

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Produktinformationen

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Description

Los Naranjos - Kaffee Infos

Geschmack:

Amaretti, Granatapfel, weich

Herkunft der Bohnen:

Apaneca, AhuachapĂĄn, El Salvador


Produzierende:

David VelĂĄzquez, Los Naranjos Mill

VarietÀten:

Pacamara

Nachernteprozess:

anaerobe Fermentation, danach als Natural getrocknet

Anbauphilosophie:

nachhaltige Bewirtschaftung mit Fokus auf Bodengesundheit

Alle unsere Kaffees werden als ganze Bohne verkauft.

So bereiten wir den Kaffee zu: V60


Wir nutzen fĂŒr die Entwicklung des Rezeptes folgendes Equipment:

Wasser: GesamthÀrte 3 °dH , AlkalinitÀt 1.5 °dH (mehr zum Thema Kaffee Wasser)
MĂŒhle: Kinu M47 Classic
Dripper: Hario V60 Glasfilter 02
Filterpapier: Hario V60 Papier

Warum schmeckt der Kaffee so, wie er schmeckt?

Sobald die Kirschen einen möglichst einheitlichen Reifegrad aufweisen und einen Brix-Wert von ĂŒber 20° erreichen, ernten David VelĂĄzquez und sein Team die Pacamara-VarietĂ€t. Nach dem Sortieren ĂŒber- und unreifer Kaffeekirschen im Wasserkanal werden Polypropylen-SĂ€cke mit jeweils knapp 200 kg Kaffeekirschen gefĂŒllt und unter Luftausschluss anaerob fermentiert. 

Alle 24 Stunden wird der pH-Wert kontrolliert, bis er nach 72 Stunden auf 4,2 sinkt und der Brix-Wert auf 13° fĂ€llt – wĂ€hrend der Fermentation werden Zucker mikrobiell verstoffwechselt; dabei entstehen neue Aromavorstufen. Anschließend wird der Kaffee auf Trocknungsbetten getrocknet. 

Die uniforme Reife verleiht dem Kaffee eine sehr dichte, fast sirupartige Textur. Die mit 72 Stunden vergleichsweise kurze Fermentationszeit unterstreicht diese Textur und fĂŒgt dem Kaffee frisch-fruchtige und an Mandeln erinnernde Noten hinzu.

Warum haben wir diesen Kaffee eingekauft?

Juan röstet schon fast so lange mit uns, wie es die Rösterei gibt. Er kommt ursprĂŒnglich aus El Salvador und hat dort ein breites Kaffee-Netzwerk. David VelĂĄzquez und die Los Naranjos Mill sind gar in Gehdistanz zu Juans Elternhaus. 

Neben der VerarbeitungsstĂ€tte betreibt David VelĂĄzquez mehrere Farmen, auf denen er praktisch nur Pacamara anbaut. Die Fincas sind durch viele grĂŒne Grenzen strukturiert; zwischen den Parzellen wachsen zahlreiche SchattenbĂ€ume und BĂŒsche. Die Farmen haben einen beeindruckenden Wandel durchlaufen, denn die Besitzer haben neue Wege eingeschlagen und den Fokus auf eine nachhaltige Bewirtschaftung gelegt. Seitdem stehen die Bodengesundheit sowie die Pflege der Farm durch junge Menschen im Zentrum, die an einer regionalen Landwirtschaftsschule ausgebildet werden und ihr Wissen direkt auf der Farm anwenden. 

Der Pacamara hat uns besonders ĂŒberzeugt, weil er genau das mitbringt, was wir schĂ€tzen: gut strukturierte SĂ€ure, Textur, Frucht und viel Balance.

Wie rösten wir diesen Kaffee?

Wir rösten den Kaffee als 12 kg Batch auf unserem 30 kg Giessen-Röster. Aufgrund der großen Bohnen der VarietĂ€t Pacamara starten wir mit einem Soak von 45 Sekunden und erhöhen erst danach die Gaszufuhr. Dadurch gleichen sich die Bohnen thermisch an und lassen sich anschliessend gleichmĂ€ĂŸiger rösten (so einige Theorien). Um die cremige Textur des Kaffees zu betonen und die Aromen stĂ€rker herauszuarbeiten, verlĂ€ngern wir die Röstzeit leicht.

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